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JA zur Ehe für alle!

JA zur Ehe für alle!
Zwei Menschen lieben sich und wollen den Bund fürs Leben schliessen. Warum soll der Gesetzgeber dagegen sein? Wenn zwei Menschen ihr Glück finden, ist es doch unerheblich welches Geschlecht sie haben. Es ist eine private Entscheidung ob jemand heiraten möchte oder nicht, der Staat soll sich nicht einmischen. Es ist Selbstbestimmung in Reinkultur!
Die Ehe ist ein Rechts-Konstrukt auf zivilrechtlicher Basis. Sie sichert die Partner gegenseitig ab mit Rechten und Pflichten. Dieses Recht zwei Erwachsenen lediglich aufgrund ihrer Sexualität vorzuenthalten ist schlicht und einfach nicht mehr zeitgemäss.

Das Kindeswohl wird nicht gefährdet
Die Gegner argumentieren, dass mit der Ehe für alle die Kinder die Leidtragenden sind. Mit der Ehe für alle ist es tatsächlich möglich, dass gleichgeschlechtliche Paare Kinder adoptieren können. Doch in der Schweiz ist es heute schon extrem schwierig Kinder zu adoptieren. Die Anforderungen an möglich Eltern sind enorm, teilweise werden diese über Monate hinweg durch Experten begutachtet. Diese hohen Hürden und damit die Eignung von möglichen Eltern wird auch bei der Annahme der Ehe für alle bestehen bleiben.

Der Normalfall wird eher darin liegen, dass Er oder Sie aus früherer Ehe Kinder in die gleichgeschlechtliche Beziehung mit hineinbringt. Für die Kinder ändert sich somit nichts, sie haben heute schon zwei Väter oder zwei Mütter die zusammen leben. Warum soll der Gesetzgeber dieser Familie im Wege stehen und ihr die formale Anerkennung als Familie verwehren.

Für zwei Frauen ist es in Zukunft möglich auf eine Samenspende zurückzugreifen. Wenn wir ehrlich sind, ist dies quasi heute schon möglich. Die Frau kann statt zur Samenbank in der Schweiz, eine Samenspende im Ausland wie z.B. in Spanien in Anspruch nehmen. Für das Kind ändert sich nichts, es wächst mit zwei Müttern auf. Der Vorteil einer Samenbank wäre, dass der Erzeuger bekannt ist und die Formalitäten geregelt sind. Bei einer „flüchtigen Bekanntschaft“ ist vieles Ungewiss, was dann auch negative Auswirkungen auf das Kind haben kann.

Die Leihmutterschaft bleibt hingegen weiterhin für hetero wie auch homosexuelle Paare in der Schweiz verboten.

Freiheit
«Wir wollen frei sein, wie die Väter waren.» Die Botschaft des Bundesbriefes von 1291 gilt für die Schweiz noch heute. Ohne Freiheit gibt es keine Selbstbestimmung. Die Schweizerische Volkspartei setzt sich ohne Wenn und Aber für eine freie Schweiz ein, in der die Bürgerinnen und Bürger selbst bestimmen können, was sie wollen und was sie nicht wollen. Unsere Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit.

Auszug aus dem Parteiprogramm der SVP Schweiz, Seite 2

Sind wir, die SVP, nicht die Partei der Freiheit?

oder wie es weiter steht:
Wir erwarten von unserem Rechtsstaat, dass er uns gegen innen und aussen Sicherheit gibt, damit jeder und jede sich in Frieden und Freiheit entfalten kann.

Selbstbestimmung!

Die Ehe und die Familie MUSS verteidigt werden gegen Vielehen oder auch ggü. der unsäglichen Scharia. Mit der Zementierung dieses Instituts Ehe, unabhängig der Sexualität sichern wir die Stabilität. Zudem, was gibt es Konservativeres als die Ehe? Vor einigen Jahren noch war die Ehe verpönt, sie galt als antiquiert, als veraltet. Und heute? Heute wollen wieder mehr den jeh Heiraten und eine Familie gründen. Die SVP ist eine Partei von Freiheit und Sicherheit, für ALLE Bürger in diesem wunderbaren Land. Wieso also wollen wir weiterhin Menschen Steine in den Weg legen die eine Familie gründen wollen?

Sagen Sie JA zur Ehe für alle und somit auch JA zur Freiheit, Sicherheit und Unabhängigkeit.

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SVP (ZH)
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